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    Jetzt kann es losgehen ...

    Wie schön, dass Ihr schon zu unserem Forum gefunden habt! Da wäre es doch schön, wenn Ihr euch einmal vorstellt und, wer sich für die nächsten Wochen bis Ostern etwas vorgenommen hat, kann das gern dazuschreiben.

    #2

    Ich verzichte auf‘s Verzichten!! Ich will die Fülle entdecken und mir jeden Tag eine Freude machen und die mit jemanden teilen!!

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      #3
      Die Idee finde ich richtig gut, da ich krankheitsbedingt sowieso gerade auf vieles verzichten muss! Vielen Dank!

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        #4
        Sieben Wochen ohne.
        Bei mir werden es Sieben Wochen mit sein.
        Mit 10.000 Schritten an mindestens 5 Tagen in der Woche.
        Ich bin gespannt und freue mich auf schöne Spaziergänge. Alleine und mit vielen einzelnen Lieblingsmenschen.

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        • philineeidt
          philineeidt kommentierte
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          Liebe Gesche, ich wünsche dir von Herzen eine gute Zeit "unterwegs". Was für eine nette Idee!

        #5
        Seit Jahren unterstütze ich als Ehrenamtlerin unsere Pfarrer bei der Bibelstunde. Zu Coronazeiten, wo es nicht möglich ist, sich direkt zu treffen, schreibe ich monatlich 2 Rundbriefe an unsere Teilnehmer. Seit Jahren nutze ich als Thema zur Fastenzeit die Themen von "7 Wochen ohne" . Vielleicht bekomme ich in diesem Forum noch ein paar Anregungen zusätzlich. Es freut mich, dass es dies Forum gibt.

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        • katjavonkiedrowski
          katjavonkiedrowski kommentierte
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          Liebe Chris-tel, das ist sicherlich eine intensive Aufgabe. Toll, dass Du so engagiert bist. Ich und wir sind auch gespannt, was sich hier in den nächsten Wochen entwickelt und freuen uns auf die gemeinsame Zeit im Forum!

        #6
        So richtig Lust habe ich gerade nicht auf Fastenaktionen. 🤔
        Ich möchte achtsam sein und möglichst nicht mehr jammern, nörgeln und klagen.

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        • heikovonkiedrowski
          heikovonkiedrowski kommentierte
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          Vielleicht ist ja dieses Jahr auch ein "Verzicht-Fasten" dran ... gefühlt ist ja schon fast ein Jahr Dauerfasten ...

        #7
        Die Überschrift von "7 Wochen ohne" lautet ja in diesem Jahr .. ohne Blockaden, meine persönliche Blockade ist mein kleines Dachzimmer. Dort wird gern alles abgestellt, was mir sonst im Wege steht. Ich möchte diese Zeit nutzen, diese Blockade aufzulösen.

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        • katjavonkiedrowski
          katjavonkiedrowski kommentierte
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          Oh, viel Erfolg und einen guten Beginn!

        #8
        Wir haben die beiden Vorstellungsrunden mal zusammengeführt ... dann lernen wir uns nicht in getrennten Räumen kennen!

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          #9
          O.k. meine Vorstellung: ich bin geborene Lübeckerin, Ehefrau, Mutter, verliebte Oma 🥰, Schulsekretärin und im Moment auf der Suche nach einer neuen Gemeinde im Kreis Steinburg, weil wir uns nach 30 Jahren räumlich verändert haben. Liveline verfolgen wir seit dem 1. Gottesdienst und verabreden uns manchmal mit Freunden und Familie zum gemeinsamen Erlebnis. Sogar unsere Kinder in Kenia haben schon mit uns gemeinsam teilgenommen.

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          • philineeidt
            philineeidt kommentierte
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            Wow, das ist ja toll! Bis nach Kenia?! Schön, dass du und deine Familie so engagiert dabei sind! VG

          #10
          Hallo und erst einmal vielen Dank für die Möglichkeit sich hier im Forum auszutauschen.
          Gern erzähle ich mal ein bisschen von mir: Mein Name ist Conny, ich bin 42 Jahre alt, verheiratet in 2. Ehe, und Mutter eines Pubertiers 😅. Ich arbeite in der Vertragsabteilung eines Auftragsforschungsinstituts und wohne im Main-Taunus-Kreis. Meine Kindheit, Jugend und auch den grössten Teil meines Erwachsenenlebens verbrachte ich konfessionslos. Ich kam zwar immer wieder mit der Kirche in Berührung, aber der letzte Funke sprang nicht über. Andererseits hat mir aber immer etwas gefehlt, mal mehr, mal weniger. Als dann mein Sohn vor zwei Jahren einen schweren Unfall hatte und wochenlang im Krankenhaus lag, fing ich - aus einem Instinkt heraus - an zu beten. Und spürte sofort Hoffnung. Das war der Hammer 🤩 In mir wuchs der Wunsch mehr zu erfahren und so tastete ich mich an die Welt des christlichen Glaubens heran. Im ersten Lockdown suchte ich dann nach Online-Gottesdiensten. Der erste, den ich fand, nahm mich so gar nicht mit. Aber der zweite schlug bei mir ein, traf mich mitten ins Herz. Endlich hatte ich das Gefühl, angekommen zu sein. Na klar, ich rede von liveline 😍 Seitdem habe ich keinen Gottesdienst und keine Andacht verpasst. Und möchte mich irgendwann auch taufen lassen.
          Tja, und wie verbringe ich die Fastenzeit? Ich verzichte auf Alkohol und Naschereien, folge „7 Wochen ohne“ und freue mich, hier hoffentlich noch weitere Anregungen zu bekommen.

          GLG
          Conny

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          • katjavonkiedrowski
            katjavonkiedrowski kommentierte
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            Conny, wie schön von Dir zu lesen!

          • philineeidt
            philineeidt kommentierte
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            Danke für deine Geschichte!

          #11
          Ich heiße Rüdiger, bin 59 Jahre jung und lebe mit meinem Mann in Bardowick im LK Lüneburg in Niedersachsen. Ich mache schon etliche Jahre die Fastenzeit mit indem ich auf
          Süßigkeiten verzichte, also keine Gummibärchen, keine Chips oder Salzbretzeln, Schokolade, Eis oder ähnliches. Dieses Jahr habe ich schon am 1. Februar damit begonnen, also
          gut 9 Woche OHNE. Wenn ich dann am Ostersonntag z.B. einen Blätterkrokant esse, den kann ich dann richtig genießen und der zergeht quasi auf der Zunge.

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          • katjavonkiedrowski
            katjavonkiedrowski kommentierte
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            Hallo Rüdiger, schön, dass Du dabei bist!

          #12
          Ich bin Edith Lerch und ich freue mich mit Euch mit dabei zu sein. Für mich soll diese Fastenzeit auch eher eine Zeit mit "Mit" sein. Ich würde gerne pro Woche ein bis Zwei Senioren-Besuche machen. Dies einfach auch als Entlastung für meinen Mann der Pfarrer ist und zur Zeit sonst sehr viel zu tun hat.

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          • katjavonkiedrowski
            katjavonkiedrowski kommentierte
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            Liebe Edith, ich freue mich auch von Dir zu lesen!

          #13
          Ein freundliches Hallo an alle Liveline-Begeisterten,
          nun schreibe ich auch einmal etwas: ich bin Melanie, 47 Jahre alt und komme aus dem südlicheren Teil von Ostholstein. Ich wurde vor fast einem Jahr durch eine kleine Zeitungsmeldung auf den ersten Liveline-Gottesdienst aufmerksam. Da ich einige Zeit lang in und um Lübeck mit meinem Hund trainiert habe, kannte ich die St. Jürgen Kapelle, weil unsere Hundetrainerin vor einigen Jahren dort geheiratet hat und wir das Brautpaar nach der Trauung mit den Hunden draußen in Empfang genommen haben. Eigentlich habe ich nur deshalb bei YouTube "reingeschaut", weil ich ja damals die Kirche nur von außen kennenlernen konnte. Nun war ich neugierig, wie es innen aussehen würde.
          Was ist dann erlebte, war fantastisch, denn da wurde mir ein sehr ansprechender, mitreißender, zum Nachdenken anregender Gottesdienst geboten und es gab viel Musik und tollen Gesang von einem engagierten Team!
          Gerade das Singen im Gottesdienst vermisse ich sehr, denn ich nahm hier seit 2003 einmal monatlich am Taizé-Gottesdienst teil - und dann war das alles von einem Tag auf den anderen vorbei. Mein Taizé-Rettungsanker, mein Ziel, auf das ich mich jeden Monat freuen konnte, fiel weg. Und natürlich auch die dortigen Kirchgänger - die man teils seit Jahren vom Sehen her kannte - und das Taizé-Team, was mir sehr fehlt. Die dortigen Gottesdienste haben mich durch einige schwere Lebensphasen getragen.
          Nun aber tat sich ein neuer Rettungsanker in Form einer Rettungsleine auf, und zwar "Liveline". Die virtuelle Gemeinde bzw. deren Mitglieder kannte man nach einigen Wochen und Monaten auch aus dem Chat, fühlte sich tatsächlich aufgehoben und in Gemeinschaft, auch wenn ich mich selber für den Chat nicht angemeldet habe. Mit Liveline habe ich u.a. Weihnachten und Silvester alleine durchlebt (bin auch für den sehr schönen Mitternachtsgottesdienst aufgeblieben) und es war - entgegen aller vorherigen Vorstellungen - sogar schön, denn durch die Gottesdienste fühlte man sich (ich mich) weniger einsam. Gott sei Dank, dass es Sie / euch gibt und ich auf dieses Angebot aufmerksam geworden bin! Die Corona-Pandemie hat zwar so unglaublich viele negative Auswirkungen auf unser gesamtes Leben, aber nur durch eine solche Krankheit konnte etwas Neues wie Liveline entstehen. Ich wünsche mir zwar - wie wohl alle - die baldige Überwindung bzw. Kontrolle der Pandemie, aber ich möchte inzwischen eigentlich nicht mehr auf "meinen Liveline-Gottesdienst" mit den mir zwar unbekannten, aber inzwischen irgendwie doch so vertrauten Menschen verzichten... Melanie

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          • Silke Maria
            Silke Maria kommentierte
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            Melanie, wir hatten schon 2 x einen Berner Sennenhund und ganz lange einen Goldi. Als der starb, wollte ich nie wieder...... Jetzt haben wir einen Havaneser, die darf mit in die Schule, weil sie nicht haart. Ich träume aber noch sehr von einem Goldie und im Herbst soll eigentlich einer bei uns einziehen. 🐶

          • Melanie Ostholstein
            Melanie Ostholstein kommentierte
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            Silke Maria, mein erster "Gassi-Hund" (vermutlich ist er damals mehr mit mir Gassi gegangen als ich mit ihm) war ein Golden-Retriever Rüde aus unserem Dorf. Lustig, dass du diese Rasse auch so toll findest. "Pascha" war äußerst gutmütig, denn ich war wohl noch in der Grundschule. Nach dem Schulwechsel wurde es ein Irish Setter, den ich wöchentlich betreute und mit dem ich stundenlang durch die Natur streifte (die Besitzerin leitete den evangelischen Kindergarten an der Kirche in unserem Dorf - auch hier bereits ein erster Bezug zur Kirche 😉). Mein erster eigener Hund war ein Pyrenäen-Schäferhund, der sich einige tolle Sachen vom Setter abgeschaut hat. Mit meinem zweiten Hund, dem Aussie, war ich u.a. auch in einer Dummy-Ausbildung für Retriever. Sie stand denen im Apport (an Land) in nichts nach.
            Unsere Schulsekretärin bringt ihren Hund auch mit zur Arbeit (es ist ein größerer Mischling, den man allerdings unter dem Schreibtisch überhaupt nicht bemerkt). Ich wünschte, ich könnte das auch! Dann hätte ich sofort wieder einen Hund. Ich hatte tatsächlich auch schon mal über einen "Schulhund" nachgedacht, weil ich fest davon überzeugt bin, dass die tiergestützte Pädagogik/Therapie gerade in der heutigen Zeit sehr viel leisten kann. Auch im Hospiz oder Seniorenheim sind ausgebildete Hunde (natürlich auch andere Tiere) eine große Unterstützung sowie Bereicherung.

          • Silke Maria
            Silke Maria kommentierte
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            Lotta hat schon so manches Kind getröstet: eine Hand am schmerzenden Ohr und die andere in Lottas Fell. Und die Kiddies wissen genau, dass sie Lotta nur anfassen dürfen, wenn sie selber bedürftig sind „ich bin gerade so wütend und bin schon einmal um den Schulhof gelaufen, darf ich jetzt mit Lotta kuscheln?“ 😄

          #14
          Ich heiße Kerstin und freue mich auf einen interessanten Austausch hier im Forum. Vielen Dank an die Initiator*innen, dass ihr diese Möglichkeiten bietet.
          Ich wohne in Lübeck und fühle mich in der Kirchengemeinde St.Jürgen schon seit langem sehr wohl. Die Idee mit dem #liveline Gottesdienst zeigt einmal mehr, welche Kreativität in allen verantwortlichen Pastor*innen, Teamern und allen weiteren Ehrenamtlichen steckt! Ich bin von Anfang an begeisterte Zuschauerin. Die Gottesdienste verfolge ich meistens live, sind schon fester Bestandteil des Sonntags geworden. Es ist immer wieder schön, auch im Chat die bereits bekannten Namen zu lesen.
          Ich habe bereits meine 80jährige Mutter, die in Niedersachsen wohnt, für den Gottesdienst begeistern können. Sie ist mit ihrem Tablet auch sonntags dabei und so tauschen wir uns bei unseren Telefonaten regelmäßig darüber aus. Das ist gerade jetzt in dieser Zeit, in der wir uns nicht so häufig treffen können, ein guter Ausgleich!
          Ich habe mir noch nichts Konkretes vorgenommen für die Fastenzeit, lasse mich leiten von den Gedanken, die ich in 7 Wochen ohne täglich lese und von den Themen hier im Forum. Ich möchte aufmerksam sein für die Gedanken und meine Umgebung.
          Ich habe Freude daran, mit unserer Hündin unterwegs zu sein und die Natur achtsam wahr zu nehmen.

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          • philineeidt
            philineeidt kommentierte
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            Liebe Kerstin, schön von dir zu lesen! Du schreibst zwar, du hättest dir nichts Konkretes vorgenommen, aber die Wahrnehmung der Natur und tägliches Lesen sind ja schon Vorhaben. Mit denen sprichst du Pastorin Mareike Hansen aus der Seele, das hat sie mir im Gespräch über ihre Predigt am Sonntag verraten. Ich wünsche dir eine gute, vertiefende Zeit, auch hier im Forum. VG!

          • Mareike Hansen
            Mareike Hansen kommentierte
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            Wie witzig hier von dir zu lesen 😀und bald sehen wir uns bestimmt wieder bei der Hunderunde.

          #15
          Auch von mir ein Hallo aus der Lüneburger Heide!
          Ich bin Studentin in den letzten Zügen und verbringe Corona auf einem Resthof mit Pferden, Hühnern, Enten, Hunden, Katzen und ein paar sehr lieben Menschen. Es gibt dafür definitiv schlimmere Orte. 😁
          Da ich nur noch eine Prüfung vor mir habe und auf den Prüfungstermin warte, habe ich wenig zu tun und verbringe abends zu viel Zeit vor dem Fernseher und mit Daddeln auf dem Handy. Damit ist jetzt erst mal für 7 Wochen schluss. Gibt ja so viele Dinge, die man stattdessen tun kann! Stricken, Malen, Kochen, Bücher, Briefe schreiben ..
          Auf Schokolade verzichte ich tatsächlich auch noch - hoffe, das kann ich alles einhalten😅
          Ich bin gespannt, wie wir durch die nächsten Wochen kommen!

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          • philineeidt
            philineeidt kommentierte
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            Liebe AnnaMa, schön, dass du mitmachst! So viele schöne Dinge statt Fernsehen - wunderbar! Gruß in die Lüneburger Heide!

          • Silke Maria
            Silke Maria kommentierte
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            Anna Ma, wie toll, dass du so kreativ bist!
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